SmartHome: Warum openHAB ‚true‘ Open-Source ist

Es gibt unzählige Open-Source Lösungen im Bereich Smart Home. Unbestritten zählen HomeAssistant und openHAB zu den beliebtesten Anwendungen, die im Smart Home unter der Open Source Lizenz zum Einsatz kommen.

Lassen Sie uns mal bei beiden Lösungen ‚unter die Haube‘ schauen und untersuchen, wie beide Lösungen technisch aufgebaut sind und wer sich für die Bereitstellung der Lösung verantwortlich zeichnet.

openHABHomeAssistant
SpracheJava und OSGIPython
EntwicklungCommunity onlyCommunity / kommerziell (Nabu Casa)
AutomatisierungUI-basierend, Blockly, JavaScript, Python, Ruby, etc.UI
User InterfaceCharts, Floor Plans, Maps, Tabbed Pages, Layouts (Blocks, Masonry, Grid, Canvas), deklarative SitemapsCharts, Maps, Layouts (Sections, Masonry)
Cloudfree-to-use6.50$/Monat – (Stand 2025)
Komplexitäthochmedium-hoch
Updates2 Updates/Jahr-hohe Testqualitätmehrere Updates/Jahr – nicht so gut getestet

In dem obigen Vergleich sieht man zwei Kriterien, warum openHAB näher am eigentlichen Open-Source Gedanken ist als HomeAssistant.

Zum einen ist die Entwicklung bei openHAB rein ‚Community-driven‘, zum anderen gibt es im Gegensatz zu HomeAssistant keinerlei kommerzielle Abhängigkeiten wie im Falle der Cloudnutzung.

Aus diesem Grund setzt Converge-IT auf openHAB wenn es zu Smart Home bzw. Smart Factory Anwendungsfällen kommt.