Warum Low-Code – und warum Open Source?
Die Anforderungen an moderne Business-Applikationen steigen kontinuierlich: Prozesse sollen digitalisiert, Fachanwendungen flexibel angepasst und neue Lösungen schnell umgesetzt werden. Klassische Individualentwicklung ist dabei oft zeit- und kostenintensiv. Low-Code-Plattformen versprechen Abhilfe, indem sie die Entwicklung datenbankgestützter Anwendungen deutlich vereinfachen und beschleunigen.
Viele dieser Plattformen sind jedoch proprietär und binden Unternehmen langfristig an einen Hersteller. LIMBAS geht hier einen anderen Weg: Als Open-Source-Low-Code-Plattform kombiniert es schnelle Anwendungsentwicklung mit maximaler Transparenz, Kontrolle und Zukunftssicherheit.
Was ist LIMBAS?
LIMBAS ist eine webbasierte Low-Code-Plattform zur Entwicklung individueller, datenbankgestützter Business-Applikationen. Der Fokus liegt auf der strukturierten Modellierung von Daten, Formularen, Masken, Berichten und Workflows – ohne dabei auf klassische Programmierung angewiesen zu sein.
Anwendungen werden direkt im Browser entwickelt und genutzt. Datenmodelle, Benutzeroberflächen und Berechtigungen lassen sich weitgehend grafisch konfigurieren. Gleichzeitig bleibt LIMBAS offen für individuelle Erweiterungen durch eigenen Code, wenn Standardfunktionen nicht ausreichen.
Typische Einsatzszenarien sind:
Fachanwendungen und Verwaltungssoftware
CRM- und Projektmanagement-Lösungen
Dokumenten- und Vorgangssysteme
Individuelle ERP-nahe Lösungen
Alleinstellungsmerkmal 1: Konsequentes Open Source ohne Vendor Lock-in
Eines der zentralen Alleinstellungsmerkmale von LIMBAS ist die echte Open-Source-Lizenz. Der vollständige Quellcode ist frei verfügbar und kann geprüft, angepasst und erweitert werden. Es gibt keine versteckten Lizenzmodelle, keine nutzungsabhängigen Kosten und keine Abhängigkeit von einem Cloud-Anbieter.
Im Gegensatz zu vielen kommerziellen Low-Code-Plattformen behalten Unternehmen mit LIMBAS die volle Kontrolle über:
den Betrieb (On-Premises oder eigene Infrastruktur),
die Weiterentwicklung,
die langfristige Wartbarkeit der Anwendungen.
Gerade für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz, IT-Souveränität oder regulatorische Vorgaben ist dies ein entscheidender Vorteil.
Alleinstellungsmerkmal 2: Low-Code mit Tiefe – nicht nur für Prototypen
Viele Low-Code-Lösungen sind stark auf schnelle Prototypen oder einfache CRUD-Anwendungen ausgelegt. LIMBAS hingegen zielt von Beginn an auf produktive, langlebige Business-Applikationen.
Die Plattform bietet unter anderem:
Fein granular konfigurierbare Rollen- und Rechteverwaltung
Integrierte Workflows und Statusmodelle
Reporting- und Auswertungsfunktionen
Unterstützung komplexer Datenstrukturen und Relationen
Damit eignet sich LIMBAS nicht nur für kleine Tools, sondern auch für zentrale Fachanwendungen, die über Jahre hinweg genutzt und weiterentwickelt werden.
Alleinstellungsmerkmal 3: Brücke zwischen Fachabteilung und IT
LIMBAS richtet sich sowohl an fachlich geprägte Anwender als auch an IT-Experten. Fachabteilungen können Datenmodelle, Masken und einfache Logiken selbst erstellen oder anpassen. Die IT behält gleichzeitig die Möglichkeit, tief in die Plattform einzugreifen, individuelle Erweiterungen zu entwickeln und Integrationen umzusetzen.
Diese Kombination reduziert typische Reibungsverluste:
Fachabteilungen werden unabhängiger und schneller.
Die IT bleibt Herr über Architektur, Sicherheit und Qualität.
Gemeinsame Weiterentwicklung wird erleichtert.
Vergleich: LIMBAS vs. proprietäre Enterprise-Low-Code-Plattformen
Kommerzielle Low-Code-Plattformen wie Mendix oder OutSystems bieten umfangreiche Enterprise-Funktionen, integrierte DevOps-Werkzeuge und enge Cloud-Integration. Diese Stärken haben jedoch ihren Preis: hohe Lizenzkosten, komplexe Vertragsmodelle und eine starke Bindung an den jeweiligen Hersteller.
LIMBAS verfolgt einen anderen Ansatz:
keine Lizenzkosten,
freie Wahl der Infrastruktur,
vollständiger Zugriff auf den Quellcode.
Während proprietäre Plattformen vor allem in stark standardisierten Konzernumgebungen punkten, ist LIMBAS besonders attraktiv für Organisationen, die Kostenkontrolle, Anpassbarkeit und langfristige Unabhängigkeit priorisieren.
Vergleich: LIMBAS vs. andere Open-Source-Low-Code-Lösungen
Auch im Open-Source-Umfeld gibt es zahlreiche Low-Code-Werkzeuge. Viele davon konzentrieren sich auf klar umrissene Anwendungsfälle, etwa interne Admin-Dashboards oder einfache Datenbank-Frontends.
LIMBAS unterscheidet sich hier durch:
seinen starken Fokus auf vollständige Business-Applikationen,
integrierte Basisfunktionen wie Rechte, Workflows und Reporting,
den langfristigen Einsatz in produktiven Umgebungen.
Statt einzelner Bausteine bietet LIMBAS ein durchgängiges Framework für die Entwicklung komplexer Anwendungen.
Fazit: Für wen eignet sich LIMBAS besonders?
LIMBAS ist eine Low-Code-Plattform für Organisationen, die mehr wollen als schnelle Klick-Prototypen. Die Lösung richtet sich an Unternehmen, Verwaltungen und Forschungseinrichtungen, die:
individuelle Business-Applikationen entwickeln möchten,
Wert auf Open Source und IT-Souveränität legen,
Fachabteilungen aktiv in die Entwicklung einbinden wollen,
langfristig wartbare und erweiterbare Lösungen benötigen.
Damit positioniert sich LIMBAS als nachhaltige Alternative zu proprietären Low-Code-Plattformen – offen, flexibel und praxisnah.
Warum Low-Code – und warum Open Source?
Die Anforderungen an moderne Business-Applikationen steigen kontinuierlich: Prozesse sollen digitalisiert, Fachanwendungen flexibel angepasst und neue Lösungen schnell umgesetzt werden. Klassische Individualentwicklung ist dabei oft zeit- und kostenintensiv. Low-Code-Plattformen versprechen Abhilfe, indem sie die Entwicklung datenbankgestützter Anwendungen deutlich vereinfachen und beschleunigen.
Viele dieser Plattformen sind jedoch proprietär und binden Unternehmen langfristig an einen Hersteller. LIMBAS geht hier einen anderen Weg: Als Open-Source-Low-Code-Plattform kombiniert es schnelle Anwendungsentwicklung mit maximaler Transparenz, Kontrolle und Zukunftssicherheit.
Was ist LIMBAS?
LIMBAS ist eine webbasierte Low-Code-Plattform zur Entwicklung individueller, datenbankgestützter Business-Applikationen. Der Fokus liegt auf der strukturierten Modellierung von Daten, Formularen, Masken, Berichten und Workflows – ohne dabei auf klassische Programmierung angewiesen zu sein.
Anwendungen werden direkt im Browser entwickelt und genutzt. Datenmodelle, Benutzeroberflächen und Berechtigungen lassen sich weitgehend grafisch konfigurieren. Gleichzeitig bleibt LIMBAS offen für individuelle Erweiterungen durch eigenen Code, wenn Standardfunktionen nicht ausreichen.
Typische Einsatzszenarien sind:
Fachanwendungen und Verwaltungssoftware
CRM- und Projektmanagement-Lösungen
Dokumenten- und Vorgangssysteme
Individuelle ERP-nahe Lösungen
Alleinstellungsmerkmal 1: Konsequentes Open Source ohne Vendor Lock-in
Eines der zentralen Alleinstellungsmerkmale von LIMBAS ist die echte Open-Source-Lizenz. Der vollständige Quellcode ist frei verfügbar und kann geprüft, angepasst und erweitert werden. Es gibt keine versteckten Lizenzmodelle, keine nutzungsabhängigen Kosten und keine Abhängigkeit von einem Cloud-Anbieter.
Im Gegensatz zu vielen kommerziellen Low-Code-Plattformen behalten Unternehmen mit LIMBAS die volle Kontrolle über:
den Betrieb (On-Premises oder eigene Infrastruktur),
die Weiterentwicklung,
die langfristige Wartbarkeit der Anwendungen.
Gerade für Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz, IT-Souveränität oder regulatorische Vorgaben ist dies ein entscheidender Vorteil.
Alleinstellungsmerkmal 2: Low-Code mit Tiefe – nicht nur für Prototypen
Viele Low-Code-Lösungen sind stark auf schnelle Prototypen oder einfache CRUD-Anwendungen ausgelegt. LIMBAS hingegen zielt von Beginn an auf produktive, langlebige Business-Applikationen.
Die Plattform bietet unter anderem:
Fein granular konfigurierbare Rollen- und Rechteverwaltung
Integrierte Workflows und Statusmodelle
Reporting- und Auswertungsfunktionen
Unterstützung komplexer Datenstrukturen und Relationen
Damit eignet sich LIMBAS nicht nur für kleine Tools, sondern auch für zentrale Fachanwendungen, die über Jahre hinweg genutzt und weiterentwickelt werden.
Alleinstellungsmerkmal 3: Brücke zwischen Fachabteilung und IT
LIMBAS richtet sich sowohl an fachlich geprägte Anwender als auch an IT-Experten. Fachabteilungen können Datenmodelle, Masken und einfache Logiken selbst erstellen oder anpassen. Die IT behält gleichzeitig die Möglichkeit, tief in die Plattform einzugreifen, individuelle Erweiterungen zu entwickeln und Integrationen umzusetzen.
Diese Kombination reduziert typische Reibungsverluste:
Fachabteilungen werden unabhängiger und schneller.
Die IT bleibt Herr über Architektur, Sicherheit und Qualität.
Gemeinsame Weiterentwicklung wird erleichtert.
Vergleich: LIMBAS vs. proprietäre Enterprise-Low-Code-Plattformen
Kommerzielle Low-Code-Plattformen wie Mendix oder OutSystems bieten umfangreiche Enterprise-Funktionen, integrierte DevOps-Werkzeuge und enge Cloud-Integration. Diese Stärken haben jedoch ihren Preis: hohe Lizenzkosten, komplexe Vertragsmodelle und eine starke Bindung an den jeweiligen Hersteller.
LIMBAS verfolgt einen anderen Ansatz:
keine Lizenzkosten,
freie Wahl der Infrastruktur,
vollständiger Zugriff auf den Quellcode.
Während proprietäre Plattformen vor allem in stark standardisierten Konzernumgebungen punkten, ist LIMBAS besonders attraktiv für Organisationen, die Kostenkontrolle, Anpassbarkeit und langfristige Unabhängigkeit priorisieren.
Vergleich: LIMBAS vs. andere Open-Source-Low-Code-Lösungen
Auch im Open-Source-Umfeld gibt es zahlreiche Low-Code-Werkzeuge. Viele davon konzentrieren sich auf klar umrissene Anwendungsfälle, etwa interne Admin-Dashboards oder einfache Datenbank-Frontends.
LIMBAS unterscheidet sich hier durch:
seinen starken Fokus auf vollständige Business-Applikationen,
integrierte Basisfunktionen wie Rechte, Workflows und Reporting,
den langfristigen Einsatz in produktiven Umgebungen.
Statt einzelner Bausteine bietet LIMBAS ein durchgängiges Framework für die Entwicklung komplexer Anwendungen.
Fazit: Für wen eignet sich LIMBAS besonders?
LIMBAS ist eine Low-Code-Plattform für Organisationen, die mehr wollen als schnelle Klick-Prototypen. Die Lösung richtet sich an Unternehmen, Verwaltungen und Forschungseinrichtungen, die:
individuelle Business-Applikationen entwickeln möchten,
Wert auf Open Source und IT-Souveränität legen,
Fachabteilungen aktiv in die Entwicklung einbinden wollen,
langfristig wartbare und erweiterbare Lösungen benötigen.
Damit positioniert sich LIMBAS als nachhaltige Alternative zu proprietären Low-Code-Plattformen – offen, flexibel und praxisnah.